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Postler-Polizist mit Promille-Problem hat den Pogen überspannt
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Vorstandsvorsitzender Volker Vorsteuerverlust am 16.09.2009 |
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Laut Medienberichten ist die Beschäftigung der (unkündbaren, da beamteteten) Telekom-Austria-Mitarbeiter bei der Polizei wie erwartet hervorragend angelaufen. Ein aushilfsweise beschäftigter Postler erschien gleich am ersten Arbeitstag betrunken zum Dienst. Zunächst sollen die Polizisten den offensichtlich betrunkenen neuen Arbeitskollegen noch toleriert haben. Dann suchte der Beamte aber deutlich nach Gelegenheit, "um nachfüllen zu können", so das Innenministerium. Unter dem Vorwand, "sich die Füße vertreten zu wollen, [hat dieser] mehrfach ein nahe gelegenes Lokal besucht und dort insgesamt noch acht Spritzer konsumiert", berichtet der ORF.
Aufgrund des Vorfalls wurde der Mann vom Dienst bei der Polizei abgezogen und versieht nun wieder bei der Telekom Austria seinen Dienst.
Merke: Nicht jeder Arbeitsplatz verträgt es, dort mit einem Alkoholspiegel von acht Spritzern produktiv tätig zu sein. Auch wenn anderen Arbeitsstellen hier vielleicht großzügiger sind. Oder, wie Mundl Sackbauer schon sagte: "Oba is ja wurscht."
Quelle: www.orf.at |
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