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Schulkrise |
Die Vorgänge, die unter dem Namen "Der Bosnigl von Vöcklabruck" eine der größten Krisen des oberösterreichischen Schulwesens auslösten, ereigneten sich in der Nacht vom 17. auf den 18. März 1988 in der Volksschule in Vöcklabruck.
Unbekannte Täter hatten im Direktionstrakt zwei Türen mit Alleskleber verklebt, mehrere Aushänge am schwarzen Brett gewaltsam entfernt und die Sessel aus mehreren Klassenräumen entfernt (sie wurden später von der Exekutive im Neuen Turnsaal entdeckt). Im Werkraum fand sich eine überdeutliche Leimspur, die vom Waschbecken bis zum Lehrmittelschrank führte.
Die Bosnigl-Krise endete mit einem Verletzten, als der Schulwart Michael L. aufgrund der Aufregung einen kleinen Schock erlitt. Er musste notärztlich versorgt werden und konnte den Dienst erst am Folgetag wieder antreten. |
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